Stimme richtig einsetzen
Reden Sie nicht ständig auf den Hund ein, loben Sie ihn aber mit „süsser Stimme“ sofort, wenn er etwas richtig gemacht hat. Passen Sie das Lob dem Hund an. Er soll sich erkennbar freuen, aber nicht gleich völlig ausser Rand und Band geraten.
 
Nicht überforden
Achten Sie darauf, dass der Hund nicht überfordert wird. Passen Sie übungsdauer dem Alter und der Konzentrationsfähigkeit des Hundes an. Je jünger der Hund, desto kürzer die Uebungseinheiten. Beim Welpen reichen wenige Minuten. Denken Sie daran, dass Sie beginn und Ende des Trainings bestimmen.
 
Erfolg zulassen
Beginne und beenden Sie das Training mit einer Uebung, die der Hund gut kann. Und vergessen Sie das Loben nicht. Klappt etwas gar nicht, ueberlegen Sie, ob die Uebung für den Hund verständlich aufgebaut ist. Brechen Sie die Uebung ab und versuchen Sie es nach einer längeren Pause noch einmal.
 
Ohne Ablenkung üben
Ueben Sie neue Dinge immer erst ohne Ablenkung. Wenn der Vierbeiner die Uebung beherrscht bauen Sie die Ablenkung schrittweise ein. Trainieren Sie anfangs am Besten nur, wenn Sie mit dem Hund in gewohnter Umgebung und vollkommen alleine sind.
 
Langeweile vermeiden
Um dies zu erreichen, gestalten Sie das Training abwechslungsreich. Hat eine Uebung geklappt, wird sie höchstens einmal wiederholt. Sture Wiederholungen
Langweilen den Hund und nehmen im die Freude am Training.
Lockern Sie das Training zum Beispiel durch Spielpausen oder Schmuseeinheiten auf.....
 
Uebung richtig aufbauen
Möchten Sie dem Hund etwas Neues beibringen, sollten Sie die Uebungssituation zum Beispiel mittels Leckerchen so gestalten, dass der Hund von selbst das macht, was Sie von ihm erwarten. Nennen Sie das dazugehörige Kommando erst, wenn der Hund sich in der gewünschten Position befindet.
 
Geziehlt belohnen
Bereiten Sie die Belohnungshäppchen vor, damit Sie die Leckerlis gezielt im richtigen Moment geben können. Die Häppchen vor dem Training in „mundgerechte“ Stücke portionieren sowie leicht erreichbar verstauen. Nur dann ist effektives Lernen möglich.
 
Regelmässig üben
Ueben Sie regelmässig, möglichst täglich. Ueben Sie aber nur, wenn Sie die nötige Ruhe haben und „gut drauf“ sind. Trainieren Sie zum Beispiel nur, wenn Sie viel Zeit haben oder gut gelaunt sind. Ihre positive Stimmung wirkt sich auch auf Ihren Hund aus.
 
 
 
Nicht zu viel auf Einmal
Gehen Sie im Training erst dann zur nächsten Schwierigkeitsstufe über, wenn der Vierbeiner das Vorangegangene sicher beherrscht. Ist der Hund in schlechter Tagesform und klappt eine Uebung nicht, die er normalerweise schon kann, gehen Sie mit den Anforderungen eine Stufe zurück.
 
Nur mit Leine üben (Schleppleine)

Nehmen Sie den Hund zum ueben grundsätzlich an die lockere Leine, solange er eine Uebung nicht zuverlässig beherrscht. An der Leine jedoch nicht „reissen“ oder „zerren“. Sie dient lediglich als „NOTBREMSE“...um unerwünschte Erfolgserlebnisse der Vierbeiners zu verhindern, falls er sich der Uebung entziehen will.

 

Stubenrein

Mit Hilfe einer Hundebox


Das Ziel des Einsatzes einer Hundebox ist, dem Welpen oder dem ausgewachsenen Hund beizubringen, draußen seine Geschäfte zu verrichten. Deshalb sollten Sie sofort mit dem Training beginnen. (Eine Box bietet dem Hund zudem einen bequemen, kontrollierten Bereich, wo er schlafen kann, wenn Sie ihn gerade nicht beaufsichtigen oder sich mit ihm beschäftigen können. Auch zerstörerische Tendenzen werden hier durch eingedämmt.)

Hunde erleichtern sich nicht gerne in der Nähe von Fress- und Schlafplätzen. Eine zu große Hundebox bietet ihm womöglich genügend Raum, sich ein Stück weit von seinem Schlaf- oder Fressbereich zu entfernen.

Ihr Hund sollte allerdings genügend Platz haben, um sich bequem hinzulegen und auszustrecken. Halten Sie sich an die Empfehlungen von Seite vier, um Ihren Hund an sein neues Zuhause zu gewöhnen. Orientieren Sie sich an der folgenden Methode, um mit dem Hundebox-Training zu beginnen:
• Legen Sie Kauspielzeuge und Polster in die Box.
Loben Sie Ihren Hund, sobald er in der Box ist, lassen Sie das Türchen offen und bleiben Sie in Sichtweite. Sobald Ihr Hund gerne von selbst die Box aufsucht und einige Minuten lang darin verweilt, schließen Sie das Türchen für einige Minuten, bleiben aber in Sichtweite. Wiederholen Sie diesen Vorgang mehrmals täglich und spielen Sie zwischen den Kommandos „Ab in die Box!“ viel mit Ihrem Hund. Verlängern Sie schrittweise die Zeit, die Ihr Hund in der Box bleibt
und begeben Sie sich außer Sichtweite. Sollte er beunruhigt sein, wenn er Sie nicht sehen kann, geben Sie ihm einen Moment Zeit,
um sich zu beruhigen. Lassen Sie ihn aber keinesfalls aus der Kiste, wenn er sich aufregt. Warten Sie ab, bis er sich beruhigt hat.
Ansonsten könnte er Aufregung mit dem Verlassen der Hundebox in Verbindung bringen und lernt vielleicht nie, sich von selbst zu
beruhigen. Kommandos und Lob regelmäßig wiederholen.
 

Auf Kommando Geschäfte verrichten
 

Ein 6 bis 8 Wochen alter Welpe sollte alle ein bis drei Stunden hinaus gebracht werden. Ältere Welpen können größere zeitliche Abstände bewältigen. Welpen sollten generell zu folgenden Zeiten hinaus gebracht werden:

 Morgens nach dem Aufstehen
Nach jedem Nickerchen
Nach den Mahlzeiten
Nach dem Spielen oder Training
Kurz vor der Nachtruhe



Das „stille Örtchen“
Halten Sie sich an folgende Ratschläge, um bei der Erziehung erfolgreich zu sein:
•Suchen Sie draußen nach einem geeigneten Platz, an dem sich der Hund erleichtern kann. Bringen Sie Ihren Hund immer an diesen Ort und führen Sie ihn dabei an der Leine. Loben Sie ihn, wenn er sich erleichtert hat. Der Geruch, der von den letzten Besuchen an diesem Ort besteht, wird den Welpen daran erinnern, dass dies der Platz ist, um Geschäfte zu verrichten. Es ist allerdings wichtig, den Bereich sauber zu halten.
 
Geschlossene Hundekisten haben einen Nest-Charakter; Drahtkisten müssen allerdings mit einem Tuch bedeckt werden, damit sie zu einer künstlichen Höhle werden, in der man schlafen kann. Legen Sie einen Gegenstand oder ein Kleidungsstück auf die Kiste, der nach ihnen riecht, damit sich Ihr Welpe wohler fühlt. Ihr neuer Welpe wird relativ oft dringende Geschäfte verrichten müssen. Die Fütterung und das Hinausbringen des Hundes sollten einer strikten Routine unterliegen. Ihr Hund sollte mindestens alle drei Stunden hinaus dürfen. Gehen Sie mit ihm immer durch dieselbe Tür und immer an dieselbe Stelle.

Erleichtern auf Kommando
Um zu vermeiden, dass Sie lange warten müssen, bis Ihr Welpe endlich fertig ist, würden Sie ihm vermutlich gerne beibringen, sich auf Kommando zu erleichtern. Während er sein Geschäft verrichtet, wiederholen Sie einfach ein bestimmtes Kommando wie zum Beispiel „Nur zu!“ oder „Pipi machen“ mit einer auffordernden Stimme. Nach
einigen Wochen regelmäßigen Trainings wird Ihr Welpe kurz nachdem Sie das Kommando gegeben haben, anfangen, herumzuschnüffeln und sich im Kreis zu drehen. Loben Sie ihn ausgiebig, wenn er reagiert.


Was tun bei Missgeschicken?
 Wenn Sie einen jungen Welpen (3 bis 12 Wochen) Ihr Eigen nennen, müssen Sie sich damit abfinden, dass hin und wieder ein Missgeschick geschieht. Er hat in diesem Alter noch keine volle Kontrolle über seine Blase.
• In der frühen Phase der Erziehung zur Stubenreinheit ist es wichtig, den Hund in flagranti zu erwischen, wenn er sein Geschäft im Inneren des Hauses verrichtet. Wenn das geschieht, sagen Sie mit fester Stimme „Nein“, heben ihn hoch und bringen ihn nach draußen, damit er dort sein Geschäft verbringen kann. Sobald er fertig ist, loben Sie ihn, um ihn darin zu bekräftigen, beim nächsten Mal hinaus zu gehen, wenn die Blase drückt.

Denken Sie daran:
Drücken Sie Ihren Hund auf keinen Fall mit seiner Nase in Urin oder Kot. Das bringt nichts. Im Gegenteil: Er wird vor Ihnen Angst bekom-
men und dazu übergehen, nur noch dann seine Geschäfte zu verrichten,
wenn Sie außer Sichtweite sind. Schimpfen Sie nicht. Sagen Sie „Nein“, wenn das Missgeschick im Gange ist, heben Sie den Welpen hoch und bringen Sie ihn hinaus, damit er am dafür vorgesehenen Platz sein Geschäft beenden kann. Sobald er fertig
ist, loben Sie ihn ausgiebig. 
 
 

Lob, Spiel und Leckerchen
Die Bedeutung dieser drei Trainingselemente kann
gar nicht genug betont werden. Sie sind beim Hunde-
box-Training, dem Erlernen von Kommandos und der
Entstehung einer Bindung zu Ihrem Hund außeror-
dentlich wichtig. Die altmodische Methode, den Hund
zu bestrafen ist kontraproduktiv. Positive Verstärkung
fördert erwünschtes Verhalten. Strafen und/oder
Beschimpfungen lehren Ihren Hund, Angst vor Ihnen
zu haben oder das unerwünschte Verhalten zu wie-
derholen, sobald Sie außer Sichtweite sind. Wenn Sie
Ihren Hund bei unerwünschten Verhaltensweisen

erwischen, er beispielsweise an Ihren Schuhen kaut, sagen Sie mit ruhiger, fester Stimme „Nein“ und bringen Sie ihn zu einem erwünschten Verhalten – zum Beispiel geben Sie ihm ein Kauspielzeug und loben ihn für dieses bessere Verhalten.

So lernt der Hund „Sitz!“

Wie lange das Erlernen dieses Kommandos dauert, hängt von der Persönlichkeit
Ihres Hundes ab. Üben Sie zweimal täglich mit ihm und wiederholen Sie das
Kommando jeweils dreimal. Sobald seine Aufmerksamkeit nachlässt, stellen Sie
das Training ein und nehmen es später wieder auf. Leinen Sie Ihren Hund an
und trainieren Sie in der ersten Zeit in einem Innenraum, in dem es keinerlei
Ablenkungen gibt.

Erster Schritt:

Nennen Sie Ihren Hund bei seinem Namen, um seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Halten Sie dabei ein Leckerchen in einer Hand. Mit der Leine, die Sie in der anderen Hand halten, bringen Sie Ihren Hund so in Position, dass er vor Ihnen steht und Ihnen volle Aufmerksamkeit schenkt.

Zweiter Schritt:

Heben Sie nun langsam die Hand mit dem Leckerchen über den
Kopf Ihres Hundes. Wenn sich seine Aufmerksamkeit nun darauf richtet, wird er sich von selbst hinsetzen und Ihre Hand im Auge behalten. Sobald Sie bemerken, dass sich Ihr Hund hinsetzen wird, sagen Sie mit fester Stimme „Sitz!“. Wiederholen Sie diesen Vorgang mehrmals.
 

Dritter Schritt:

Loben Sie Ihren Hund, indem Sie ihn streicheln oder liebkosen.
In den nächsten Tagen reduzieren Sie allmählich die Anzahl der Leckerchen und loben ihn stattdessen mehr mit Worten und körperlicher Zuwendung
 

So lernt der Hund „Bleib!“
 

Sobald Ihr Hund das Kommando „Sitz!“ beherrscht, können Sie ihm das Kommando „Bleib!“ beibringen. Üben Sie dieses Kommando zweimal täglich mit Ihrem Hund und wiederholen Sie es jeweils dreimal. Leinen Sie Ihren Hund an und trainieren Sie in der ersten Zeit in einem Innenraum, in dem es keinerlei Ablenkungen gibt.


Erster Schritt: Stellen Sie sich ungefähr ein oder zwei Schritte weit entfernt vor Ihren Hund. Geben Sie das Kommando „Sitz!“ und loben Sie ihn.
 

Zweiter Schritt:
 

Sagen Sie ihm, dass er bleiben soll. Gleichzeitig strecken Sie Ihren Arm mit nach oben gedrehter Handfläche bis ungefähr zehn Zentimeter vor dem Gesicht des Hundes aus. (Diese Armbewegung ähnelt der eines Polizisten, der den Verkehr regelt.) Hierdurch entsteht eine körperliche Barriere für Ihren Hund. Wenn Ihr Arm ausgestreckt ist, geben Sie mit klarer, entspannter, fester Stimme das Kommando „Bleib!“ und beenden Sie den Ton abrupt. Beharren Sie fünf Sekunden lang darauf, dass Ihr Hund bleibt und „erlösen“ Sie ihn, indem Sie „OK“ sagen und ihn ausgiebig loben. Es dauert unter Umständen mehrere Tage bis Ihr Hund diesen Trainingsschritt beherrscht.

Dritter Schritt:
 

Sobald Ihr Hund den zweiten Schritt beherrscht, können Sie das Training fortsetzen. Geben Sie das Kommando „Sitz!“ und sobald Ihr Hund zu Ihnen aufblickt, treten Sie ein oder zwei Schritte weit zur Seite und gehen anschließend wieder in Ihre Ausgangsposition zurück.

Vierter Schritt:
 

Sobald Sie seine Aufmerksamkeit 15 bis 30 Sekunden aufrecht erhalten können, wenn Sie zur Seite treten, bewegen Sie sich zur anderen Seite.
Danach erhöhen Sie den Abstand und ändern die Geschwindigkeit Ihrer Bewegung.

Fünfter Schritt:
 

Setzt sich Ihr Hund, loben Sie ihn und beginnen erneut. Am Anfang reicht es, wenn Ihr Hund 15 bis 30 Sekunden auf seinem Platz verharrt. Später erhöhen Sie die Anforderung in 15-Sekunden-Schritten. Ein vernünftiges Ziel ist es, dass der Hund anderthalb Minuten sitzen bleibt.

So lernt der Hund „Komm!“
 

Trainieren Sie zuerst in Innenräumen und verwenden Sie eine Leine. Üben Sie dann, wenn es ganz ruhig im Haus ist. Wiederholen Sie die Übung mehrmals täglich.

Erster Schritt:
 

Erteilen Sie Ihrem Hund das Kommando „Sitz!“ und anschließend sagen Sie „Bleib!“. Entfernen Sie sich drei Meter weit von ihm. Warten Sie einen Augenblick ab und dann rufen Sie ihn mit klarer, aber fester Stimme bei seinem Namen und sagen „Komm!“.

Zweiter Schritt:
 

Reagiert Ihr Hund nicht, wiederholen Sie seinen Namen und das Kommando. Bewegen Sie ihn sanft in Ihre Richtung, indem Sie langsam an der Leine ziehen. Loben Sie ihn ausgiebig, wenn er sich Ihnen nähert.

Dritter Schritt:
 

Sobald Ihr Hund das Kommando verstanden hat und es im Haus angeleint ohne Ihre Mithilfe befolgt, leinen Sie ihn ab und setzen die Übung einige Tage lang in Innenräumen fort.

Vierter Schritt: Wenn Ihr Hund das Kommando im Haus nun auch ohne Leine beherrscht, ist es an der Zeit, ihn an einen ruhigen, geschützten Ort im Freien zu bringen – zum Beispiel der hintere Bereich Ihres Grundstücks - , wo das Training des Kommandos „Komm“ fortgesetzt wird. Erhöhen Sie schrittweise die Distanz zu Ihrem Hund.

Zusätzliches Training
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie Ihrem Hund noch andere Kommandos beibringen können, ein Begleithunde-Training oder Obedience absolvieren, Hundeausstellungen besuchen, Agility oder Field Trials ausprobieren möchten, suchen Sie in den Gelben Seiten nach professionellen Ausbildern und
überprüfen Sie sorgfältig ihre Referenzen.

Schlechten Angewohnheiten vorbeugen
Im Folgenden finden Sie typische Probleme von Hundehaltern und Tipps wie man sie vermeiden kann:

Beknabbern von Gegenständen

Trainieren Sie viel mit Ihrem Hund und sorgen Sie für Motivation und soziale Kontakte.

Geben Sie ihm eine Auswahl an hochwertigen, sicheren Kauspiel-
zeugen. Um Ihrem Welpen beizubringen, dass es in Ordnung ist, an diesen Spielzeugen zu kauen, machen Sie Fangspiele. Geben Sie ihm
keinen alten Schuh, den er durchkauen darf, weil er dann denken
wird, dass Schuhe Kauspielzeuge sind, über die man sich hermachen darf. Loben Sie Ihren Hund ausgiebig, wenn er an dafür vorgesehenen Spielzeugen kaut und belohnen Sie ihn gelegentlich mit Leckerchen. Bestrafen Sie einen Welpen niemals körperlich.
Korrigieren Sie ihn immer mit der Stimme („Nein“ mit einer festen Stimme) oder verwenden Sie eine klappernde Blechdose
und geben Sie ihm sofort ein Kauspielzeug.
Um richtig verstanden zu werden, muss eine Korrektur noch während des unerwünschten Beknabberns oder ein bis zwei Sekunden danach erfolgen.


Ablenkung mit der Blechdose
Anstatt das Beknabbern von Gegenständen oder anderes unerwünschtes Verhalten zu bestrafen, lenken Sie Ihren Hund ab, indem Sie sein Verhalten mit einer klappernden Blechdose beenden. Füllen Sie eine leere Blechdose mit kleinen Münzen, verkleben Sie die Öffnung sorgfältig, damit die Münzen nicht herausfallen und keine scharfen Kanten hervorstehen. Sobald Sie Ihren Hund bei unerwünschtem Verhalten beobachten, schütteln Sie die Dose oder werfen Sie sie in seine Nähe, aber nicht auf ihn. Das wird ihn erschrecken und vom unerwünschten Verhalten ablenken. Danach geben Sie Ihrem Hund ein Kauspielzeug, spielen mit ihm oder machen gemeinsam einen kurzen Spaziergang. Wenn Sie dies regelmäßig
wiederholen, wird er lernen, dass unerwünschtes Verhalten ein unangenehmes Geräusch verursacht.

 


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